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Rekordtrockener und sonnigster März seit Aufzeichnungsbeginn – Hochdruckbollwerke ließen Tiefs kaum eine Chance

Der Sonnenuntergang am Strand von Warnemünde am 08. März 2022.

Der gesamte Monat März war durch eine fast ununterbrochene Schönwetterperiode geprägt und stand damit im krassen Kontrast zum Vorgänger Februar, welcher extrem nass und windig bis stürmisch ausfiel. Während zuvor wochenlang Westwetterlagen mit Tiefs vom Atlantik her dominierten, fehlte dieser Großwetterlagentyp im März komplett. Stattdessen pumpten sich große Hochdruckgebiete auf und regenerierten sich mehrfach. Man spricht auch von sogenannten „Blockinglagen“. Die in gemäßigten Breiten übliche Westströmung wird dann unterbrochen. Tiefausläufer erreichten uns nur am Rande (14./15.; 17.; 30.03.) und schwach ausgeprägte Fronten liefen in den hohen Luftdruck hinein, sodass sie kaum wetteraktiv waren.

Besonders markant trat Hoch PETER in Erscheinung, welches sich vom Atlantik her Ende der zweiten Märzdekade mit seinem Zentrum über Südskandinavien positionierte und in Dänemark für auf Meereshöhe reduzierte Luftdruckwerte von bis zu 1051,6 hPa sorgte. In Mecklenburg-Vorpommern registrierte die Wetterwarte am Kap Arkona (Rügen) mit 1048,9 hPa den größten Luftdruck und einen neuen Rekord für den Monat März.

Wetterlage am 19.03.2022

Das Rekord-Hoch PETER riegelt den Atlantik ab.
Quelle: Wetterkontor, https://img.wetterkontor.de/wetterlage/20220319.jpg

Die markantesten Parameter waren jedoch der Niederschlag und Sonnenschein. Sowohl im Gebietsmittel als auch an vielen Einzelstationen gab es neue beeindruckend deutliche Trockenrekorde und Höchststände bei den Sonnenstunden. In dieser Kategorie verzeichneten sogar alle Orte neue Rekorde.

Begonnen wird die Auswertung mit den Niederschlagsdaten.

Lediglich 0,9 mm fielen im Flächenmittel von MV. Damit ist der Minimalrekord für März eindeutig unterboten worden. Jener lag bisher bei 9,0 mm aus dem Jahr 1929 und 2012. MV war das trockenste Bundesland, vor Brandenburg und Sachsen-Anhalt. Deutschlandweit war es „nur“ der vierttrockenste März seit 1881.

Außerdem ist der März 2022 in Mecklenburg-Vorpommern ganz knapp vor dem Januar 1996 tatsächlich der trockenste Monat überhaupt seitdem regelmäßige und zuverlässige Niederschlagsmessungen durchgeführt werden. Dieser Beginn der Bundesland-Zeitreihe ist auf 1881 festgelegt. Es ist der erste März-Monat in der Top 10 der Monate mit dem wenigsten Niederschlag seit 1881.

Mancherorts ist im Osten und Süden des Landes, zum Beispiel im Raum Neubrandenburg und auf der Insel Rügen, gar kein messbarer Niederschlag zusammengekommen. Die Monatssumme betrug an 12 Messstationen 0,0 mm. Das ist extrem außergewöhnlich und bezogen auf den Monat März zumindest seit 1881 noch nie vorgekommen. Im Klimadatenarchiv für Mecklenburg-Vorpommern befand sich bisher kein einziger 0,0 mm-Wert als Monatssumme für den März.

Die niederschlagsreichste Station war Boizenburg / Elbe mit 7,5 mm. Auch diese Menge ist deutlich unterdurchschnittlich.

Zur Einordnung: Das Klimamittel der 30-jährigen Referenzperiode 1961-1990 für die Niederschlagsmenge im März liegt für das Bundesland MV bei 41,1 mm, jenes des Zeitraums 1991-2020 mit 42,1 mm in einem ähnlichen Bereich.

Die Monatssummen vom März 2022 aus Norddeutschland (links) und die Liste der Orte mit dem wenigsten Niederschlag bundesweit (rechts)

Nasseste Stationen im März 2022 – MV (in Klammern Prozent vom Klimamittel 1961-1990)
7,5 l/m² Boizenburg/Elbe (16 %)
6,8 l/m² Dodow bei Wittenburg (15 %)
5,5 l/m² Carlow (12 %)
4,3 l/m² Grabow (9 %)
3,9 l/m² Rüting-Diedrichshagen (9 %)

Trockenste Stationen im März 2022 – MV
0,0 l/m² Putbus/Rügen (0 %)
0,0 l/m² Tribsees (0 %)
0,0 l/m² Friedland (0 %)
0,0 l/m² Trollenhagen bei Neubrandenburg (0 %)
0,0 l/m² Bergen auf Rügen (0 %)

Die folgenden Listen zeigen die Top 6 der trockensten Märzmonate an ausgewählten Wetter- und Niederschlagsstationen mit längerer und durchgehender Messreihe quer durch M-V. Beeindruckend ist die Deutlichkeit der neuen Rekordwerte, beispielsweise anhand der Daten von Schwerin, wo das Wetter bereits seit 1849 aufgezeichnet wird.

Bergen auf Rügen (seit 1897)
0.0 mm2022
3.7 mm1928
9.3 mm1943
11.1 mm1959
11.3 mm2003
12.4 mm2012
Teterow (seit 1890)
0.2 mm2022
3.5 mm1959
6.0 mm1928
7.2 mm2012
7.5 mm1924
8.3 mm1918
Greifswald (seit 1898)
0.1 mm2022
1.3 mm1928
6.6 mm1921
8.0 mm1959
8.3 mm1996
9.2 mm1984
Schwerin (seit 1849)
1.6 mm2022
5.0 mm1856
6.0 mm1942
6.8 mm1931
7.1 mm1996
8.1 mm1923
Bernitt / LK Rostock (seit 1888)
0.9 mm2022
5.1 mm1959
6.2 mm1910
8.3 mm1993
8.6 mm2012
9.8 mm1921
Goldberg (seit 1888)
1.0 mm2022
8.3 mm1959
9.5 mm2012
10.1 mm1943
10.4 mm1923
10.5 mm2004
Ueckermünde (seit 1890)
0.7 mm2022
3.8 mm1928
5.3 mm1921
5.7 mm1984
5.8 mm1918
6.9 mm1959
Marnitz (seit 1902)
1.4 mm2022
9.0 mm1959
10.4 mm2012
12.1 mm1921
12.4 mm1923
13.1 mm1996
Zingst (seit 1894)
1.1 mm2022
5.3 mm1910
6.2 mm2012
7.0 mm1959
7.8 mm1932
8.0 mm1918

In West-Mecklenburg verteilte sich der Niederschlag auf maximal 6 Tage, in der Osthälfte lag die Anzahl der Niederschlagstage zwischen 0 und 3. Auch in dieser Kategorie gab es im Flächenmittel einen neuen Rekord, sowohl für März als auch über alle Monate hinweg. In der „Allzeit“-Auswertung setzt sich der März 2022 knapp gegen den Juni 1992 durch, welcher vor allem in Nord- und Ostvorpommern staubtrocken war ohne jegliche Regentropfen.

Quelle: https://www.mtwetter.de/monatskarte.php

Die Top 5 der März-Monate mit den wenigsten Niederschlagstagen im Gebietsmittel von MV (seit 1881):
2022 1,9 Tage
1943 4,0 Tage
1974 4,9 Tage
1928 5,2 Tage
1959 6,2 Tage

Die Top 10 der Monate mit den wenigsten Niederschlagstagen im Gebietsmittel von MV (seit 1881):
März 2022 1,9 Tage
Juni 1992 2,0 Tage
Oktober 1951 2,5 Tage
April 2009 2,5 Tage
Juli 1994 2,8 Tage
Januar 1996 3,0 Tage
September 1959 3,2 Tage
Oktober 1920 3,2 Tage
Juni 1940 3,5 Tage
Mai 2008 3,7 Tage

Mit der Niederschlagsarmut im März ist eine nun vielerorts seit dem 26. Februar laufende Trockenperiode verbunden. Örtlich ist seit diesem Datum kein Tropfen Regen und keine Schneeflocke mehr gefallen. Die Trockenperiode wird, zumindest in der Fläche gesehen, dann morgen am 04. April (Montag) enden, denn es kommt eine aktive Westwetterlage auf. Mancherorts ist dann 37 Tage in Folge kein Niederschlag mehr gefallen. Wertet man die historisch längsten Trockenperioden aus, so kommt die momentane auf das gesamte Bundesland MV bezogen durchaus in die Spitzengruppe. An einzelnen Wetterstationen gibt es sogar neue Rekorde.

Am Beispiel der „Inselhauptstadt“ Rügens wird die aktuelle Trockenperiode eingeordnet.

Längste Trockenperioden Bergen auf Rügen (seit 1897) – Tage mit 24-stündiger Niederschlagssumme <0,1 mm hintereinander
48 Tage, 14.05.-30.06.1992
39 Tage, 19.02.-29.03.1943
36 Tage, 26.02.- ? (Stand 02.04.2022)
30 Tage, 15.04.-14.05.1994
30 Tage, 11.05.-09.06.2018
27 Tage, 18.10.-13.11.1920
26 Tage, 03.04.-28.04.2020

Zieht man zur Auswertung alle vorliegenden Stationen innerhalb von Mecklenburg-Vorpommern heran, so erstreckte sich die längste Serie niederschlagsfreier Tage über 52 Tage! Für die absoluten Landesrekorde wird es also nicht mehr reichen.

Längste Trockenperioden an Orten in M-V (seit 1881)
59 Tage, 13.05.-10.07.1992 (Prerow, Ostseebad)
52 Tage, 30.08.-20.10.1959 (Lüblow/Meckl.)
51 Tage, 14.05.-03.07.1992 (Zarnewanz/LK Rostock)

Zu Trockenphasen in der Wettergeschichte Mecklenburg-Vorpommerns wird es in Kürze noch einen gesonderten Bericht geben.


Blicken wir nun auf den Sonnenschein. Für diesen Parameter ist die klimatologische Einordnung schwieriger, da Messungen der Sonnenscheindauer vor dem 2. Weltkrieg nur an wenigen Standorten stattgefunden haben und zudem auch in jüngerer Vergangenheit die Messreihen teils Lücken aufweisen beziehungsweise Daten noch nicht digitalisiert worden sind. Der DWD bildet deshalb für Sonnenstunden erst seit 1951 statt wie im Falle von Temperatur und Niederschlag schon seit 1881 Flächenmittel für das Bundesgebiet und die Länder. Daher sind für die Analysen in diesem Bericht auch Printdaten aus unserem eigenen Klimadatenarchiv eingeflossen.

Der März 2022 brachte in etwa doppelt so viele Sonnenstunden wie normal zu erwarten wären. Im Gebietsmittel berechneten sich 232 Sonnenstunden (1961-1990: 113,5 h / 1991-2020: 126,8 h). Im Norden von Rügen, auf Hiddensee, an der polnischen Grenze und an der Müritz sind 240-250 Stunden Sonnenschein registriert worden und damit MV-weit die Meisten. Man kann durchaus behaupten, dass alles je dagewesene getoppt wurde. Die bisher höchste März-Monatssumme im Datenarchiv betrug 204,9 h (2003, Kap Arkona). Damit sei nochmal verdeutlicht, wie extrem sonnig der Zeitraum vom 01.-31. März verlief. Ausnahmslos alle amtlichen Messstationen mit Technik für Sonnenscheinaufzeichnung vermeldeten neue März-Rekorde.

Im Durchschnitt schien die Sonne, je nach Region, bis zu 8 Stunden pro Tag.

Hierzu ebenfalls die Statistiken in Diagramm- und Tabellenform. Die sonnigsten Märze hinter 2022 liegen schon viele Jahre zurück und traten in den 1930er bis 1950ern auf.

Die 5 sonnigsten März-Monate im Gebietsmittel von MV (seit 1920)
2022 232,1 h
1931 199,5 h
1943 197,4 h
1953 193,1 h
1928 187,3 h

Top 5 der sonnigsten März-Monate an ausgewählten Wetterstationen in MV

Kap Arkona (seit 1951)
245.7 h2022
204.9 h2003
192.7 h1953
190.7 h1997
189.7 h2020
Schwerin (seit 1924)
220.9 h2022
189.6 h1931
173.8 h1928
172.5 h2007
169.3 h2011
Goldberg (seit 1951)
241.3 h2022
195.5 h1953
184.3 h1952
181.6 h2020
174.8 h2014
Boltenhagen (seit 1947)
228.7 h2022
196.0 h1949
191.0 h1953
185.3 h2007
181.6 h1952
  Greifswald (seit 1936)
221.1 h2022
200.6 h1953
196.8 h1974
181.3 h1952
180.1 h1938

Ein kleines Kapitel widmet sich noch dem Luftdruck. Auch dieser meteorologische Parameter bricht im März 2022 Rekorde. Hochdruckeinfluss am laufenden Band sorgte in der Endabrechnung für einen mittleren Luftdruck von 1027,3 hPa in Mecklenburg-Vorpommern. In der seit 1900 ausgewerteten Zeitreihe des Flächenmittels gab es noch nie so einen hohen Wert für den dritten Monat des Jahres. Bisheriger Rekordhalter war der März 1953 mit 1026,2 hPa.


In Sachen Temperatur blieb der März 2022 übrigens relativ unauffällig. Leicht zu mild lässt sich abschließend bilanzieren und trotzdem ereigneten sich überdurchschnittlich viele Frostnächte.


Wie sind die Datenauswertungen nun bezüglich Klimaveränderungen zu bewerten? Diese Versuche sind immer mit vielen Unwägbarkeiten verbunden und sollen hier nur angerissen werden. Grundsätzlich ist es nie sinnvoll und auch schlichtweg falsch, ein einzelnes Ereignis auf der Ebene des Klimas zu interpretieren. Eine Tendenz, die sich über die vergangenen Jahrzehnte jedoch zeigt und auch unter Klimaforschern einigermaßen Konsens ist, ist jene der persistenten Wetterlagen. Bestimmte Zirkulationsmuster bleiben zunehmend über lange Zeiträume bestehen und verändern sich kaum. Dies begünstigt Trockenperioden einerseits wie auch sehr nasse Witterungsabschnitte, ein Extrembeispiel dafür ist der Regensommer 2011, oder eben auch Hitzewellen. Für zunehmende Trockenheit im Frühjahr und Sommer gilt außerdem als Indiz, dass die Temperaturgegensätze zwischen „Nord und Süd“ geringer werden. Die Polargebiete erwärmen sich schneller als die Subtropen, dadurch schwächelt insgesamt der Jetstream, unser Westwindstrom vom Atlantik her, an welchem klassischerweise Tiefdruckgebiete gen Mitteleuropa gesteuert werden. Stattdessen ergibt sich ein Trend zu meridionalen Wetterlagen (Nord- bzw. Südströmungen) und längere Perioden mit Hochdruck und ausbleibenden Niederschlägen. Die Statistik zeigt zum Beispiel, dass Stürme seit den 1990er-Jahren bei uns in Deutschland seltener geworden sind und nicht etwa häufiger und von immer größerer Stärke wie gerne von den Medien und auch gewissen Politikern propagiert wird.

Allumfassend kann aber nicht von einer Abnahme der Niederschläge in MV beziehungsweise Deutschland generell gesprochen werden. Betrachtet man die Zeitreihen der Jahresniederschlagssummen, so ist eher von einer leichten Zunahme zu berichten. Dazu ist anzumerken, dass den weiter oben beschriebenen Entwicklungen ein einfaches Grundprinzip entgegenwirkt: Eine wärmere Welt ist immer auch eine nassere Welt. Das gilt natürlich vieljährig und langfristig gesehen. Das Potenzial für Starkregenereignisse steigt an. Letztendlich landet man wieder bei der vielthematisierten Zunahme der Extremwetterereignisse. Sowohl lokale Starkregenunwetter, als auch Dürreperioden und Hitzewellen werden häufiger auftreten – so lautet die Prognose. Es gilt dazu aber zu beachten, dass es gerade bezüglich des Parameters Niederschlag vieles auch in der Vergangenheit bereits gegeben hat. Anhand der Temperatur lässt sich Klimawandel viel deutlicher darstellen. Auch wenn der März nun alle Trockenrekorde gebrochen hat, für andere Monate stammen die Minimalwerte teils noch aus dem 20. Jahrhundert oder der ersten Hälfte des 21. Jahrhunderts.

Nicht jede abnormal erscheinende Wetterlage oder jedes Unwetterereignis ist heutzutage vom Klimawandel gemacht! Diesen Grundsatz hält der Autor für wichtig (und längst nicht nur der Autor). Klimaveränderungen sind vielmehr als Verschiebung der statistischen Eintrittswahrscheinlichkeiten bestimmter Ereignisse zu verstehen und in Andersartigkeit der Ausprägungen zu erkennen.


Auch im internationalen Blickfeld zeigt sich die Außergewöhnlichkeit des März 2022. Er war nicht nur in MV ein Phänomen. Insbesondere die skandinavischen Länder meldeten ebenso Rekorde bei Niederschlag, Sonnenschein und Luftdruck. Eine Zusammenstellung von relevanten Tweets aus Dänemark, Norwegen und Finnland:

Dänemark

Norwegen

Finnland

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